Entschlackungstee:
Birkenblätter 15g
Brennesselkraut 25g
Löwenzahnwurzel mit Kraut 15g
Schachtelhalmkraut 25g
Pfefferminzblätter 20g

Unser Organismus wird immer mehr mit Schadstoffen belastet. Es wird deshalb empfohlen dreimal jährlich auf natürliche Weise zu entschlacken und zu entwässern. Man fühlt sich danach leichter und wohler.
  • Entwässerung und Entschlackung führen zu allgemeinem Wohlbefinden
  • durch die Entlastung von Herz und Kreislauf wird das Atmen freier, die Lunge nimmt mehr Sauerstoff auf und der Kreislauf transportiert ihn schneller ins Gewebe
  • eine "Entfettung von innen" senkt die bei vielen Menschen zu hohen Blutfettwerte wie Cholesterin
  • es kommt zu einer Entlastung der tragenden Elemente des Körpers wie Kniegelenke, Füße oder Bandscheiben
  • die Straffung der Haut und aller Gewebe kann als ``Kosmetik von innen`` angesehen werden
Wirkungen der Arzneipflanzen:

Birkenblätter

Birkenblätter werden zur sogenannten Blutreinigung im Sinne einer verstärkten Entwässerung über die Niere eingesetzt. Schon in der frühen Volksmedizin hatte die Birke eine große Bedeutung. Bereits damals erkannte man die hervorragenden harntreibenden Eigenschaften der Birkenblätter von keine Reiz- und Nebenwirkungen bekannt sind.

Schachtelhalmkraut (Zinnkraut)

wirkt durch seine Inhaltstoffe wie z.B. Kieselsäure stark harntreibend. Es regt die Nierentätigkeit an und vermehrt dadurch die Ausscheidung. Deshalb eignet sich Schachtelhalmkraut zur Ausschwemmung von Wasseransammlungen im Gewebe und Ausscheidung von Schlackstoffen. Die harntreibende Kraft von Zinnkraut wird medizinisch zur verbesserten Durchspülung der gesamten ableitenden Harnwege genutzt.

Löwenzahn

Wegen seiner anregenden Wirkung auf die Leberfunktion und Harnausscheidung findet Löwenzahn bei Frühjahrskuren Anwendeung . Der Körper wird von Stoffwechselschlacken gereinigt

Brenneselkraut

Brennesselkraut weist neben anderen natürlich vorkommenden Wirkstoffen einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Diese begründen die harntreibenden und ausschwemmenden Effekte

zurück zur Homepage